Bio-Äpfel von Augustin – gut für Mensch und Umwelt

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel –
und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen.
Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Die Äpfel

Mögen Sie es lieber kräftig, fruchtig-säuerlich oder eher süß-säuerlich und würzig? Wir haben eine große Sortenvielfalt im Angebot, von alten Sorten wie Holsteiner Cox über Klassiker wie Elstar hinzu neuen Sorten wie Natyra. Bei Augustin-Sorten sind Geschmackserlebnisse garantiert – übrigens auch für Allergiker!

Förderung

Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete mit der Maßnahme Verarbeitung und Vermarktung. Mit dieser Maßnahme wird die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovationen und eine bessere Ressourceneffizienz bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse  unterstützt.

Mittelpunkt Mensch

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel – und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen. Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Obsthof und Anbau

Eine lange Tradition, ausgeklügelte Methoden des Anbaus nach den strengen Demeter-Richtlinien und zehn Betriebe, die mit großem Einsatz beste Bio-Äpfel erzeugen – das alles bündelt die Obstbaugemeinschaft Augustin. Wer sind wir? Wie arbeiten wir?

Aktuelles aus den Obsthöfen

Ende Oktober sind die meisten Äpfel abgeerntet. Alle Äpfel, die wir nicht schon im Herbst verkaufen, werden eingelagert. Viele Sorten lassen sich ganz problemlos lagern, andere wiederum neigen dazu Fäulnis zu entwickeln. Meist befinden sich die unsichtbaren Pilzsporen schon bei der Einlagerung auf der Frucht Aber erst in den Lägern, in denen eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, haben die Pilzsporen optimale Bedingungen, um eine Fäulnis hervorzurufen. So können in manchen Partien bis zu 30 % der Äpfel nach der Lagerung von Fäulnis betroffen sein.

Eine wirksame Methode gegen Lagerfäulen ist das Heißwassertauchen, bei der die Äpfel für kurze Zeit in heißes Wasser getaucht werden. Was da physiologisch passiert, weiß man auch noch nicht, aber man glaubt, dass die Äpfel durch die kurze Hitzeeinwirkung Abwehrstoffe bilden, die es den Pilzen erschwert zu infizieren. Bei Augustin werden knapp ein Viertel der Äpfel vor der Einlagerung getaucht. Das sind vor allem Sorten, die besonders anfällig für Lagerfäulen sind, wie zum Beispiel Elstar, Pinova oder Wellant. Je nach Sorte werden sie für 20-30 Sekunden in 56-58 °C heißes Wasser getaucht. In diesem engen Bereich hat man einerseits einen hohen Wirkungsgrad, andererseits aber nicht die Gefahr von Hitzeschäden. Das Resultat ist etwa 80 % weniger Fäulnis nach der Lagerung!

Schon vor hundert Jahren fanden Wissenschaftler heraus, dass kurzes Tauchen der Äpfel in heißes Wasser eine Fäulnis verhindern kann. Dieser Ansatz wurde aber nicht weiter nachverfolgt, als man ab den 1950er Jahren Pflanzenschutzmittel zur Verfügung hatte, die den Pilzbefall massiv reduzierten. Die Entstehung von Resistenzen und die immer größer werdende Bedeutung des Öko-Anbaus, in dem die entsprechenden Wirkstoffe nicht eingesetzt werden, führten dann dazu, dass seit der Jahrtausendwende wieder an alternativen Maßnahmen geforscht wird.

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    Unser Hoffilm

    Gönnen Sie sich eine Filmpause – mit einem Apfel dazu.
    Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben.
    Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

    Unser Hoffilm Teil 1

    Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben. Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

    Unser Hoffilm Teil 2

    Hier finden Sie einen Film zum Förderpreis ökologische Landbau (5 min).

    Sie können den Film (20 Minuten) auf CD bei uns per E-Mail bestellen!