Bio-Äpfel von Augustin – gut für Mensch und Umwelt

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel –
und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen.
Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Mittelpunkt Mensch

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel – und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen. Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Obsthof und Anbau

Eine lange Tradition, ausgeklügelte Methoden des Anbaus nach den strengen Demeter-Richtlinien und zehn Betriebe, die mit großem Einsatz beste Bio-Äpfel erzeugen – das alles bündelt die Obstbaugemeinschaft Augustin. Wer sind wir? Wie arbeiten wir?

Die Äpfel

Mögen Sie es lieber kräftig, fruchtig-säuerlich oder eher süß-säuerlich und würzig?

Bei Augustin-Sorten sind Geschmackserlebnisse garantiert – übrigens auch für Allergiker!

Aktuelles aus den Obsthöfen

Im Alten Land umgibt einem derzeit eine fast schon berauschende Blütenpracht, die einen herrlichen süßen Duft über das gesamte Gebiet verströmt. Zuerst blühten die Kirschen und Pflaumen auf, ihnen folgten die Birnen und ganz zum Schluss öffneten die Äpfel ihre Blüten.

In der Blütezeit sind die Hummeln und Bienen die wichtigsten Helfer der Obstbauern. Ihre Arbeit ist essentiell, denn sie sorgen dafür, dass aus einer Blüte ein Apfel wird. Apfelbäume sind selbststeril und brauchen den Pollen einer fremden Sorte, um eine Frucht auszubilden. Hummeln und Bienen ergänzen sich bei der Bestäubung. Hummeln fliegen bereits bei niedrigen Temperaturen, wohingegen sich Bienen erst ab 12 °C aus ihren Stöcken trauen. Daher werden in Birnen- und Steinobstanlagen gerne Hummeln eingesetzt, denn die Luft kann zu deren Blüte noch recht kühl sein. Der Vorteil von Bienen ist ihr großer Flugradius: Bis zu 3 km bewegen sie sich von ihrem Volk weg und können so eine Vielzahl Pollen unterschiedlicher Sorten sammeln. Hummeln haben hingegen nur einen sehr kleinen Flugradius.

Da nur die wenigsten Obstbauern selber imkern, stellen Imker aus der Gegend ihre Stöcke in den Obstanlagen auf. Man rechnet mit etwa einem Volk pro Hektar, um eine ausreichende Bestäubung zu erzielen. Eine Vollernte kann man übrigens schon dann erreicht werden, wenn bei 5-10 % der Blüten bei einer Vollblüte eine erfolgreiche Befruchtung stattgefunden hat.

Auch nach der Blüte stellen wir sicher, dass die Insekten ein vielfältiges Nahrungsangebot sowie Überwinterungsmöglichkeiten vorfinden. Denn sobald die Obstbäume abgeblüht sind sähe es ohne unsere Blühstreifen, blühenden Gehölzen und Nistmöglichkeiten ziemlich mau aus für pollensuchende Insekten.

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Unser Hoffilm

Gönnen Sie sich eine Filmpause – mit einem Apfel dazu.
Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben.
Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Unser Hoffilm Teil 1

Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben. Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Unser Hoffilm Teil 2

Hier finden Sie einen Film zum Förderpreis ökologische Landbau (5 min).

Sie können den Film (20 Minuten) auf CD bei uns per E-Mail bestellen!