Bio-Äpfel von Augustin – gut für Mensch und Umwelt

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel –
und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen.
Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Die Äpfel

Mögen Sie es lieber kräftig, fruchtig-säuerlich oder eher süß-säuerlich und würzig? Wir haben eine große Sortenvielfalt im Angebot, von alten Sorten wie Holsteiner Cox über Klassiker wie Elstar hinzu neuen Sorten wie Natyra. Bei Augustin-Sorten sind Geschmackserlebnisse garantiert – übrigens auch für Allergiker!

Förderung

Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete mit der Maßnahme Verarbeitung und Vermarktung. Mit dieser Maßnahme wird die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovationen und eine bessere Ressourceneffizienz bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse  unterstützt.

Mittelpunkt Mensch

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel – und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen. Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Obsthof und Anbau

Eine lange Tradition, ausgeklügelte Methoden des Anbaus nach den strengen Demeter-Richtlinien und zehn Betriebe, die mit großem Einsatz beste Bio-Äpfel erzeugen – das alles bündelt die Obstbaugemeinschaft Augustin. Wer sind wir? Wie arbeiten wir?

Aktuelles aus den Obsthöfen

Mit dem August kamen die heißen Temperaturen in das Alte Land und haben uns zwei Wochen fast durchgängig Tageshöchsttemperaturen von mehr als 30 °C beschert. Wie auch wir Menschen können Äpfel einen Sonnenbrand bekommen. Bei Äpfeln entwickeln sich dann zunächst viele kleine braune Punkte auf der Schale, die nach längerer Sonneneinstrahlung zu einer großen flächig braunen Verbrennung werden. Insbesondere wenn die Hitze schlagartig auftritt, sind die Äpfel anfällig für Verbrennung, denn dann haben sie häufig noch keine Schutzschicht ausgebildet.

Im August wurde in Hamburg zudem ein neuer Wetterrekord aufgestellt: An acht aufeinanderfolgenden Tagen wurden Temperaturen über 30 °C gemessen. Insgesamt hatten wir sogar elf Hitzetage, an denen die Augustin-Obstbauern die Regner im Hof angestellt haben. Viele Jahre haben wir die Beregnung, die eigentlich zum Schutz vor Frost in der Blüte gebaut wurde, im Sommer nur selten anstellen müssen. Aber auch hier ändern sich die Zeiten und wir sind heute sehr dankbar diese Möglichkeit zum Schutz der Früchte zu haben. Denn das Beregnungswasser setzt die Temperatur innerhalb der Anlage um wenige Grad hinunter – gerade so weit, dass keine Verbrennungen auf den Äpfeln entstehen. Pro Stunde werden dann etwa 38.000 Liter Elbwasser pro Hektar ausgebracht.

Dank unserer Nähe zur Elbe ist weniger die Wasserquantität, dafür häufiger die –qualität ein Problem. Zu hohe Salzgehalte führen beispielweise zu Blattschäden und zu hohe Eisengehalte zu verkrusteten Äpfeln. Kritisch wird es immer dann, wenn es im Sommer zu wenig regnet und die Süßwasservorräte in der Elbe gering sind. Mit jeder Elbvertiefung kommt zudem mehr salziges Nordseewasser weiter den Fluss hinauf. Daher protestieren die Obstbauern auch vehement gegen die Elbvertiefung und fürchten den Klimawandel.

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Unser Hoffilm

Gönnen Sie sich eine Filmpause – mit einem Apfel dazu.
Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben.
Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Unser Hoffilm Teil 1

Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben. Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Unser Hoffilm Teil 2

Hier finden Sie einen Film zum Förderpreis ökologische Landbau (5 min).

Sie können den Film (20 Minuten) auf CD bei uns per E-Mail bestellen!