Startseite 2019-10-15T11:31:24+02:00

Bio-Äpfel von Augustin – gut für Mensch und Umwelt

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel –
und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen.
Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Mittelpunkt Mensch

Auf unseren Obsthöfen dreht sich alles um den Apfel – und um die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu einer guten Ernte beitragen. Zusammenhalt, Freude an der Arbeit, gegenseitiges Vertrauen sind uns wichtig. Und dafür tun wir eine ganze Menge.

Obsthof und Anbau

Eine lange Tradition, ausgeklügelte Methoden des Anbaus nach den strengen Demeter-Richtlinien und zehn Betriebe, die mit großem Einsatz beste Bio-Äpfel erzeugen – das alles bündelt die Obstbaugemeinschaft Augustin. Wer sind wir? Wie arbeiten wir?

Die Äpfel

Mögen Sie es lieber kräftig, fruchtig-säuerlich oder eher süß-säuerlich und würzig?

Bei Augustin-Sorten sind Geschmackserlebnisse garantiert – übrigens auch für Allergiker!

Mit dem September beginnt die Zeit des Umbruchs: Die Tage werden merklich kürzer, das Licht weicher und morgens künden nebelverhangene Felder den Abschied des Sommers an. Zeichen, dass der Herbst naht und die Apfelernte beginnt.

Der Altweibersommer macht seinem Namen alle Ehre und schenkt den Obstbauern momentan fantastisches Erntewetter. Spätestens seit 2017 wissen wir, dass das nicht selbstverständlich ist und freuen uns über trockene Fahrgassen und dass nicht in Regenkleidung gepflückt werden muss. Die kalten Nächte und warmen Tage verleihen den Äpfeln zudem ihre rote Farbe, denn nur bei großen Temperaturdifferenzen färben die Früchte um.

Häufig werden wir nach Allergikersorten gefragt. Das Auftreten von Symptomen beim Verzehr verschiedener Apfelsorten ist höchst subjektiv. Sorten, die dem Großteil der Allergikern keine Probleme bereiten und von uns in größeren Mengen angebaut werden, sind Santana, Holsteiner Cox, Wellant, Boskoop und Pinova. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass mit zunehmender Lagerdauer der Gehalt von Allergenen im Apfel steigt. Sind im Herbst noch viele Sorten gut verträglich, so ändert sich dies im Verlauf des Winters. Auch alte Sorten werden tendenziell besser vertragen.

Ein Apfel schmeckt erst, sobald ausreichend Stärke in Zucker umgewandelt wurde. Wann dieser Zeitpunkt erreicht ist, finden wir mit einer simplen Methode heraus: dem Iod-Stärke-Test (Bild rechts). Dazu werden die Äpfel horizontal halbiert und das Fruchtfleisch mit einer Lösung aus Iod, Kaliumiodid und Wasser besprüht. Dort, wo Stärke noch nicht zu Zucker umgewandelt wurde, wird es schwarz. Die zuckerhaltigen Stellen bleiben hell. Anhand einer Farbschablone kann nun abgelesen werden in welchem Reifestadium der Apfel sich befindet. In der linken Reihe liegen noch unreife Marnica, rechts sind reife Holsteiner Cox.

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Unser Hoffilm

Gönnen Sie sich eine Filmpause – mit einem Apfel dazu.
Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben.
Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Unser Hoffilm Teil 1

Unser Hoffilm zeigt eindrucksvoll, mit welcher Hingabe die Augustins und ihre Mitarbeiter den Bio-Obstanbau betreiben. Lassen Sie sich entführen in die Welt des Obstbaus im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Unser Hoffilm Teil 2

Hier finden Sie einen Film zum Förderpreis ökologische Landbau (5 min).

Sie können den Film (20 Minuten) auf CD bei uns per E-Mail bestellen!