Loading...
Gestern für heute 2018-01-17T11:44:24+00:00

Ein Betrieb mit  Geschichte – der Obsthof Augustin

Das Leben auf dem Obsthof Augustin spielt sich rund um das Hauptgebäude ab,
einem für die Region typischen Altländer Gehöft.

Der Obsthof Augustin

Ein Gebäude mit reichlich Geschichte. Schon als die Vorfahren der Familie Augustin das beeindruckende Fachwerkgebäude im Jahr 1712 errichteten, stand der Betrieb ganz im Zeichen des Obstbaus – und der Familie. Denn seit über 300 Jahren ist der Hof in Familienhand und wird bis heute von Generation zu Generation weitergegeben.

Engagiert für den ökologischen Obstbau

1982 übernahmen Katrin und Dierk Augustin den Hof. Schon im Jahr 1990 stellten sie auf ökologischen Landbau um – aus voller Überzeugung. 11 Jahre später entschlossen sie sich, nach den besonders anspruchsvollen Vorgaben des Demeter-Landbaus zu wirtschaften. Das tun sie bis heute. Für ihr großes Engagement und ihren Ideenreichtum rund um den ökologischen Obstbau erhielten sie 2010 den Förderpreis Ökologischer Landbau.

Von Generation zu Generation.

Ein Betrieb mit Geschichte – der Obsthof Augustin
Das Leben auf dem Obsthof Augustin spielt sich rund um das Hauptgebäude ab,
einem für die Region typischen Altländer Gehöft.

Das Leben auf dem Obsthof Augustin spielt …

… sich rund um das Hauptgebäude ab, einem für die Region typischen Altländer Gehöft. Ein Gebäude mit reichlich Geschichte. Schon als die Vorfahren der Familie Augustin das beeindruckende Fachwerkgebäude im Jahr 1712 errichteten, stand der Betrieb ganz im Zeichen des Obstbaus – und der Familie. Denn seit über 300 Jahren ist der Hof in Familienhand und wird bis heute von Generation zu Generation weitergegeben.

Neue Gesichter, gleiche Äpfel

Es hat sich viel verändert, seit der Pionierhof Augustin 1990 auf Bio umgestellt hat. Sowohl auf den Höfen als auch in der Vermarktung geht es mit frischem Wind weiter – die nächste Generation rückt nach. Gemeinsam werden die Synergien von Bewährtem und Neuem genutzt und eine organische Übergabe organisiert.

Die jahrhundertelange Tradition des Apfelanbaus wird gewissenhaft weitergeführt und in Zusammenarbeit mit „Bio-Obst Augustin“ kontinuierlich weiterentwickelt. Da profitiert jeder Obstbauer vom Wissen des anderen und fördert Innovationen. So investieren „Bio-Obst Augustin“ und die Obstbauern gemeinsam in die Zukunft und möchten eines garantieren: den Erhalt der Augustin-Qualität! Catharina, Hinrich und Konrad: „Die Vitalqualität und der Geschmack der Äpfel begeistern unsere Kunden schon seit vielen Jahren. Das soll auch so bleiben und dafür setzen wir uns ein!“

Wo der Obstbau Tradition hat.

Das Alte Land –
von den Toren Hamburgs an der Unterelbe bis nach Stade.

Jeder Apfel der Bio-Obsthofgemeinschaft Augustin …

… gedeiht im Alten Land, einer der schönsten und traditionsreichsten Landschaften Norddeutschlands. Diese Region ist wie geschaffen für den ökologischen Apfelanbau. Denn die fruchtbaren Elbschwemmlandböden und das kühl-gemäßigte maritime Klima bieten allerbeste Voraussetzungen für gesunde und schmackhafte Bio-Äpfel.

Mönche mit Pioniergeist

Das erkannten schon vor 600 Jahren die Mönche des nahegelegenen Klosters in Stade. Sie begannen als Erste damit, Stein- und Kernobst planvoll anzubauen – ein Pioniergeist, der die Region nachhaltig prägen sollte. Heute ist das Alte Land mit über 3,5 Millionen Obstbäumen das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas. Neben Äpfeln reifen hier auch Birnen, Kirschen, Pflaumen und Beerenobst in bester Qualität.

Wenig Schale, viel Geschmack

Vor allem das Klima macht Äpfel aus dem Alten Land zu etwas ganz Besonderem. Ihre Schale bleibt dünn, weil die Sonneneinstrahlung gering ist. Das sorgt für einen angenehmen Biss. Und es erleichtert das Kochen, Backen und die Zubereitung als Rohkost, weil man die Früchte nicht schälen muss.

Zudem bestechen Äpfel aus dem Alten Land durch ihren hohen Fruchtsäureanteil. Das günstige Verhältnis von Fruchtzucker und Säure sorgt für einen besonders intensiven Geschmack, den Apfelliebhaber zu schätzen wissen.
Weitere Informationen zum Alten Land finden Sie auf den Homepages der Gemeinde Jork und des Vereins 900 Jahre Neuenfelde.