Unsere Sortenvielfalt

Bei uns erhalten Sie jede Menge Apfelsorten
Kennen Sie Gerlinde? Oder Santana? Nein, nicht den Musiker – wir sprechen von Äpfeln 🙂
Auf dieser Seite lesen Sie alles über unsere großartige Sortenvielfalt und Auswahl.

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Apfel-Rezepte für jede Jahreszeit

Liebe Kunden ,
mit diesem Rezepten möchten wir Ihnen zeigen, wie vielfältig sich Äpfel in der Küche verarbeiten lassen.
Diese Frucht ist einfach unübertroffen, besonders wenn sie mit anderen Zutaten – süß oder herzhaft – kombiniert wird.
Geschnitten, geraspelt, roh, gekocht, püriert, gedünstet, gebacken, gebraten, der Apfel passt sich überall an.
Viel Spaß beim Nachkochen!

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Nährstoffgehalte unserer Äpfel

An apple a day keeps the doctor away.
Ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr.
Dieses alte britische Sprichwort hat einen wahren Kern, der sich heute auch wissenschaftlich belegen lässt

  „An apple a day keeps the doctor away“

Ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr. Dieses alte britische Sprichwort hat einen wahren Kern, der sich heute auch wissenschaftlich belegen lässt. Denn Äpfel enthalten einen ganzen Strauß gesundheitsfördernder Stoffe, von denen das Vitamin C wohl der bekannteste ist. Allerdings wird man dem gesundheitlichen Wert des Apfels nicht gerecht, wenn man ihn auf den Vitamin-C-Gehalt reduziert. Denn neben 85 % Wasser enthält ein Apfel:

  • die Vitamine A, B, E, Niacin und Folsäure

  • mehr als 20 Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Kalium, Magnesium, Kupfer, Phosphor, Kalzium, Eisen und Jod

  • Fruchtsäuren wie Apfelsäure, Zitronensäure, die den Stoffwechsel anregen

  • gesunde Fruchtzucker als schnelle Energielieferanten

  • viele Ballaststoffe wie Zellulose, die die Darmperistaltik (Bewegung) fördern

  • Reichlich Pektine. Sie quellen im Darm, schützen die Schleimhaut, adsorbieren Gifte und Krankheitskeime, hemmen unerwünschte Keime und fördern die Eindickung des Darminhaltes. Laut einer Studie der Universität Kalifornien bindet Pektin im Darm Gallesäuren und senkt dadurch den Cholesterinspiegel.

  • Sekundäre Pflanzenstoffe in Hülle und Fülle. Sie stärken unseren Körper gegenüber Krankheiten und Allergien und werden deshalb auch als bioaktive Substanzen bezeichnet. Die Pflanze bildet diese Stoffe, um sich vor Krankheiten oder Schädlingen zu schützen. Im menschlichen Körper können sie das Immunsystem unterstützen, Entgiftungsreaktionen aktivieren, Entzündungen hemmen und vor Krebs schützen.

  • Polyphenole hemmen laut einer Studie der Universität Kalifornien die Oxidation des LDL (sog. schlechtes Cholesterin) erheblich.

  • Größere Mengen an Gerbstoffen: Sie wirken entzündungshemmend, antibakteriell und neutralisieren Gifte.

  • Flavonoiden: Sie wirken antioxidativ und sind in der Lage, freie Radikale im Körper zu neutralisieren.

  • Quercetin, dem eine krebshemmende Wirkung zugesprochen wird, weil es ebenfalls als Radikalfänger wirkt

  • Wenig Kalorien! 100 Gramm Apfel enthalten nur 55 Kalorien.

Tipps aus der Volksheilkunde

Bei Durchfall 1-3 Tage werden als einzige Kost 1-2 Pfund Äpfel feinst gerieben empfohlen. Eine gute Alternative sind Fertigpräparate wie Diarrhöesan (Apfelpektin und Kamille) oder Aplona (getrocknetes Apfelpulver).

Weitere Infos über den Apfel als Heilpflanze finden Sie in der Wikipedia.

Sorte Vitamin C mg/100 g Zuckergehalt % Säure g/l
Ambassy 9 13-15 9-12
Autento k.A. 12,4 6,4
Boskoop 16 14-16 9-12
Braeburn 20 12,5 6,3
Cox Orange 9 11-14 5-8
Dalinbel 3,3 14,3 8,1
Elstar 9 14-15 7-11
Gerlinde 9 11-13 9-12
Gloster 6 11-14 4-7
Golden Delicious 8 12-15 4-7
Gravensteiner 10 9-12 7-8
Holsteiner Cox 15 12-15 6-11
Idared 12 10-12 5-9
Ingrid Marie 12 10-12 9-12
Jamba 15 10-12 10-12
James Grieve 7 k.A. 9-10
Jonagold/Jonagored 10 13-15 5-7
Kanzi 11,8 12,4 7
Pinova 6 15-16 k.A.
Rajka 9 12-14 8-10
Rubens 2,7 11,8 5,6
Rubinola 12 11-14 5-8
Santana 2,5 13 7,5
Summerred 10 k.A. k.A.
Topaz 8-11 14 9-12

Ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr. Dieses alte britische Sprichwort hat einen wahren Kern, der sich heute auch wissenschaftlich belegen lässt. Denn Äpfel enthalten einen ganzen Strauß gesundheitsfördernder Stoffe, von denen das Vitamin C wohl der bekannteste ist. Allerdings wird man dem gesundheitlichen Wert des Apfels nicht gerecht, wenn man ihn auf den Vitamin-C-Gehalt reduziert. Denn neben 85 % Wasser enthält ein Apfel:

  • die Vitamine A, B, E, Niacin und Folsäure

  • mehr als 20 Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Kalium, Magnesium, Kupfer, Phosphor, Kalzium, Eisen und Jod

  • Fruchtsäuren wie Apfelsäure, Zitronensäure, die den Stoffwechsel anregen

  • gesunde Fruchtzucker als schnelle Energielieferanten

  • viele Ballaststoffe wie Zellulose, die die Darmperistaltik (Bewegung) fördern

  • Reichlich Pektine. Sie quellen im Darm, schützen die Schleimhaut, adsorbieren Gifte und Krankheitskeime, hemmen unerwünschte Keime und fördern die Eindickung des Darminhaltes. Laut einer Studie der Universität Kalifornien bindet Pektin im Darm Gallesäuren und senkt dadurch den Cholesterinspiegel.

  • Sekundäre Pflanzenstoffe in Hülle und Fülle. Sie stärken unseren Körper gegenüber Krankheiten und Allergien und werden deshalb auch als bioaktive Substanzen bezeichnet. Die Pflanze bildet diese Stoffe, um sich vor Krankheiten oder Schädlingen zu schützen. Im menschlichen Körper können sie das Immunsystem unterstützen, Entgiftungsreaktionen aktivieren, Entzündungen hemmen und vor Krebs schützen.

  • Polyphenole hemmen laut einer Studie der Universität Kalifornien die Oxidation des LDL (sog. schlechtes Cholesterin) erheblich.

  • Größere Mengen an Gerbstoffen: Sie wirken entzündungshemmend, antibakteriell und neutralisieren Gifte.

  • Flavonoiden: Sie wirken antioxidativ und sind in der Lage, freie Radikale im Körper zu neutralisieren.

  • Quercetin, dem eine krebshemmende Wirkung zugesprochen wird, weil es ebenfalls als Radikalfänger wirkt

  • Wenig Kalorien! 100 Gramm Apfel enthalten nur 55 Kalorien.

Tipps aus der Volksheilkunde

Bei Durchfall 1-3 Tage werden als einzige Kost 1-2 Pfund Äpfel feinst gerieben empfohlen. Eine gute Alternative sind Fertigpräparate wie Diarrhöesan (Apfelpektin und Kamille) oder Aplona (getrocknetes Apfelpulver).

Weitere Infos über den Apfel als Heilpflanze finden Sie in der Wikipedia.

Sorte Vitamin C mg/100 g Zuckergehalt % Säure g/l
Ambassy 9. 13-15 9-12
Autento k.A. 12,4 6,4
Boskoop 16 14-16 9-12
Braeburn 20 12,5 6,3
Cox Orange 9 11-14 5-8
Dalinbel 3,3 14,3 8,1
Elstar 9 14-15 7-11
Gerlinde 9 11-13 9-12
Gloster 6 11-14 4-7
Golden Delicious 8 12-15 4-7
Gravensteiner 10 9-12 7-8
Holsteiner Cox 15 12-15 6-11
Idared 12 10-12 5-9
Ingrid Marie 12 10-12 9-12
Jamba 15 10-12 10-12
James Grieve 7 k.A. 9-10
Jonagold 10 13-15 5-7
Kanzi 11,8 12,4 7
Pinova 6 15-16 k.A.
Rajka 9 12-14 8-10
Rubens 2,7 11,8 5,6
Rubinola 12 11-14 5-8
Santana 2,5 13 7,5
Summerred 10 k.A. k.A.
Topaz 8-11 14 9-12

Überblick zum Thema Apfelallergie

Eine allergische Reaktion auf Äpfel beruht in der Regel auf einem speziellen Eiweiß in der Frucht,
dem sogenannten Apfelallergen Mal D1.

Überblick zum Thema Apfelallergie

Wer als Allergiker rohe Äpfel isst, spürt meist ein Kribbeln und Brennen im Mund und Rachenraum. Verarbeitet man die Früchte weiter, indem man sie stark zerkleinert oder kocht, wird das Eiweiß verändert oder zerstört, wodurch es seine allergenen Eigenschaften verliert. Deshalb können Allergiker meist problemlos Apfelmus essen.

Keine Unterschiede zwischen konventionell und bio

Untersuchungen zur Allergiepotential von Äpfeln aus biologisch-dynamischem und integriertem Anbau von Dr. Michaela Schmitz-Eiberger, Institut für Gartenbauwissenschaften an der Universtiät Bonn, haben keine eindeutigen Unterschiede ergeben. Die Konzentration des Mal D1-Proteins lag bei Bio-Obst auf vergleichbarem Niveau wie bei konventionell erzeugten Früchten.

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Pflanzenschutzmittel als Auslöser?

Einige wissenschaftliche Untersuchungen lassen vermuten, dass Spuren häufig eingesetzter Pflanzenschutzmittel das innere Milieu des Körpers belasten. Die genaue Wirkung körperfremder Chemikalien auf den Organismus ist aber nach wie vor unklar. Dennoch gehen einige Wissenschaftler davon aus, dass Pestizide an der Ausbildung allergischer Reaktionen beteiligt sein könnten (www.bund-lemgo.de/apfelallergie.html).

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Polyphenole senken das allergische Potential

Wie intensiv eine allergische Reaktion ausfällt, hängt unter anderem von der Konzentration an Polyphenolen in Äpfeln ab. Dabei handelt es sich um bioaktive Substanzen, die den Apfel vor Einflüssen von außen schützen.

Wissenschaftler der Universität Hohenheim und Mediziner der Universität Hamburg fanden heraus, dass alte Apfelsorten ein geringeres Allergiepotential haben als moderne. Diese Wirkung soll von Polyphenolen ausgehen. In alten Sorten liegt der Gehalt an diesen Stoffen deutlich höher als in modernen, weil sie wegen ihres säuerlichen Geschmacks und der schnelleren unerwünschten Bräunung gezielt heraus gezüchtet wurden (www.genres.de).

Wie stark eine allergische Reaktion auf Äpfel ausfällt, hängt neben der Sorte auch von anderen Faktoren ab. Dazu gehören z.B. der Reifezustand der Früchte oder die Art und Dauer der Lagerung. Konkrete wissenschaftliche Ergebnisse liegen dazu aber noch nicht vor.

Unsere Erfahrungen

Seitdem wir Bio-Äpfel erzeugen, stehen wir im engen Kontakt zu Menschen, die sich mit Apfelallergien beschäftigen oder selbst betroffen sind. Aus unseren Gesprächen wissen wir, dass viele Apfel-Allergiker unsere Äpfel gut vertragen, selbst wenn sie vorher lange Zeit gar keine Äpfel essen konnten.

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So berichtet Jutta Schilling aus Hamburg:

„Äpfel waren lange Zeit mein Lieblingsobst. Aber eines Tages kribbelten und brannten plötzlich Lippen und Hals beim essen. Auch andere Sorten und Bezugsquellen änderten daran nichts, so dass ich lange Zeit keinen Apfel mehr angerührt habe. Bis mich eine Freundin auf Augustin Äpfel aufmerksam machte. Die habe ich überraschenderweise gut vertragen, auch in größeren Mengen. Seitdem empfehle ich sie allen Apfel-Allergikern in meinem Bekanntenkreis“.

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Diese Schilderung deckt sich mit denen weiterer Kunden, die vorher selbst biologisch erzeugte Äpfel erfolglos ausprobiert hatten. Besonders selten beobachten wir allergische Reaktionen bei den Augustin-Sorten Santana, Topas, Pinova und Alkmene. Wir vermuten, dass Augustin Bio-Äpfel besonders viele Polyphenole enthalten. Dafür sorgen die ausgebrachten Gesteinsmehlen, die die Schale des Apfels reizen und die Autoimmunkräfte auf und unter der Schale aktivieren. Diese bioaktiven Substanzen kommen nicht nur der Frucht zugute, sondern auch dem Apfelesser.

Weitere umfangreiche Informationen zum Thema Apfelallergie finden Betroffene und Interessierte unter www.bund-lemgo.de und www.aid.de/presse.