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Unsere Produkte – himmlischer Genuss 2018-01-25T16:08:01+00:00

Unsere Sortenvielfalt

Bei uns erhalten Sie jede Menge Apfelsorten
Kennen Sie Gerlinde? Oder Santana? Nein, nicht den Musiker – wir sprechen von Äpfeln 🙂
Auf dieser Seite lesen Sie alles über unsere großartige Sortenvielfalt und Auswahl.

JONAGORED®

Beschreibung: Variante vom Jonagold, im Norden stark verbreitet. Dunkles Rot durchsetzt mit sonnengelber Farbe, oftmals streifig. Knackiger Biss, festes Fruchtfleisch, spritziger Saftaustritt beim Kauen.

Geschmack: Erfrischend-fruchtig mit leichter Säure, Duft nach Erdbeere, Heu und Marzipan.

Verwendung: Als Tafelapfel, zum Kochen und Backen, sehr lange lagerfähig.

der Zuverlässige

Ambassy®

Braeburn

Boskoop

Elstar

Holsteiner Cox

Jonagored®

Marnica

Natyra®

Pinova

Red Prince

Royal Jonagold

Santana

Topaz

Wellant®

Dalinbel

Jonagored®

Ambassy®

der Frühe

Beschreibung: Variante des Delbarestivale. Walzenförmig, fest, mittelgroß. Rotbackig-grün mit streifiger Struktur und charakteristischen Punkten (Lentizellen). Knackiger Biss.

Geschmack: Frisch, saftig, süß mit fruchtiger Duftkomposition, nach Rhabarber, Stachelbeere und roter Johannisbeere, reife Fruchtsäure, saftig.

Verwendung: Frischverzehr, Salate und Rohkost, nicht lange haltbar, da Frühapfel.

Ambassy®

Braeburn

der Exotische

Beschreibung: Als Zufallssämling in Neuseeland gefunden. Bevorzugt ein warmes Klima. Im Zuge des Klimawandels deshalb nun auch vermehrt in Norddeutschland angebaut. Apfel ist mittelgroß, länglich, stielbauchig, Schale glatt, gelbgrün, 30-70 % braunrote Deckfarbe.

Geschmack: Säuerlich-herb, nach frischem Holz, leicht marzipanig, frischer Duft.

Verwendung: Als Tafelapfel.

Braeburn

Boskoop

der Backapfel

Beschreibung: Alte Sorte aus den Niederlanden, heute hauptsächlich der Rote Boskoop im Anbau. Große, runde Frucht mit erdigfarbenen Rot- und Ockergelb-Varianten. Berostete, trockene Schale. Zarter Biss in leicht mehliges Fruchtfleisch.

Geschmack: Dominant herzhafte Apfelsäure und tragende Süße.

Verwendung: Der klassische Koch- und Backapfel, weichkochend, auch zum Frischverzehr, wenn man gern säuerliche Äpfel mag.

Boskoop

Dalinbel

der Kinderapfel

Beschreibung: Französische Züchtung aus Elstar, mittel bis großer rot-schattierter Apfel mit rot durchzogenen Gelboberflächen, Stiel und Kelchgrube mit leichter Berostung. Sanfter Biss in weiches Fruchtfleisch.

Geschmack: Deutliche Fruchtsüße mit mildem Säureeindruck verbleibt lange im Mund, samtiges Mundgefühl, Duft nach Mirabelle und Banane.

Verwendung: Tafelapfel, für Salate, idealer Kinderapfel.

Dalinbel

Elstar

der Feine

Beschreibung: Besonders beliebte Kreuzung aus Golden Delicious und Ingrid Marie. Mittelgroß. Je nach Pflücktermin flächig rot-grün, rot-gelb oder gelb.

Geschmack: Süßebetont mit etwas Säure, exotisch-würziger Duft nach Ananas und Papaya, saftiger zarter Biss.

Verwendung: Als Tafelapfel, besonders in Rohkost und Salaten, da er nicht braun anläuft, zum Backen. Guter Geschmack auch nach längerer Lagerung.

Elstar

Holsteiner Cox

der Nordische

Beschreibung: Alte Regionalsorte, die gut im rauen norddeutschen Klima gedeiht. Mittelgroße bis große Frucht. Viele Farbkombinationen von pastellem gelbgrün bis kirsch- und erdbeerroten Farbschattierungen, an der Blume leichte Berostung.

Geschmack: Volles Apfelaroma mit würzigen Düften und intensivem Nachgeschmack. Gut spürbare Säure-Süße-Komponenten, weniger Säure bei längerer Lagerung.

Verwendung: Als Tafelapfel, besonders gut zum Backen und Kochen, weichkochend.

Holsteiner Cox

Marnica

der Milde

Beschreibung: Variante vom Jonagold. Großer Apfel mit flächigem Rot und gepunktetem Sonnengelb. Festes, dichtes Fruchtfleisch. Auffällig ist die adstringierende (zusammenziehende) Wirkung im Mund.

Geschmack: Charakteristisch-herzhaft, süß, leichter Duft nach Rose und Melone, köstliche Saftigkeit.

Verwendung: Als Tafelapfel, für Menschen, die gern einen gerbstoffbetonten Rotwein mögen.

Marnica

Natyra®

der Klassenbeste

Beschreibung: Holländische Kreuzung aus Elise aus dem Jahr 2000. Kompakter, mittel bis großer, leuchtend rot-gelb melierter Apfel. Auch im Mund noch knackig und bissfest.

Geschmack: Im Aroma dominieren Nuancen von herbem Rhabarber, Williams-Christ-Birne und weißen Johannisbeeren. Ein super abgestimmtes 3er-Gespann aus Säure-Süße-Mineralik.

Verwendung: Am besten frisch, auch für Salate und Roh - kost, als Koch- und Backapfel geeignet, aber fast zu schade.

Natyra®

Pinova

der Feste

Beschreibung: Gezüchtet in Dresden-Pillnitz, mittel - groß, zur Blume hin spitz zulaufend, granatapfelfarbig, durch grün-gelb-Varianten gezeichnet, glatte Schale, dichtes weißes Fruchtfleisch, fester Biss.

Geschmack: Harmonisch-süß mit milder Säure, leicht nach Quitte schmeckend, Duft nach Trauben und Grapefruit.

Verwendung: Tafelapfel, für Salate und Rohkost, Kompott, festkochend.

Pinova

Red Jonaprince

die beliebte Jonagold-Variante

Beschreibung: Tiefrote Variante des Jonagold, 1994 entdeckt. Fällt eher groß aus, zu klein geratene Früchte schmecken weniger gut.

Geschmack: Süßes, sehr saftiges, cremefarbiges Fruchtfleisch, zart, reif, aber nicht mehlig. Duft exotisch nach Maracuja, Melone und herber Quitte.

Verwendung: Wie alle Jonagold-Typen sowohl als Tafelapfel als auch zum Backen und Kochen geeignet. Die wohlschmeckenden Übergroßen in Spalten geschnitten zum Frischverzehr oder für Salate.

Red Prince

Royal Jonagold

der Frühe

Beschreibung: Rote Variante des Jonagold mit sehr frühem Erntetermin Anfang September, gleich danach genießbar, trotzdem gute Lagerfähigkeit. Schöne rot-gelb gestreifte gleichmäßig ausgebildete runde Früchte. Knackiges festes Fruchtfleisch.

Geschmack: Würzig-süß, vollmundig.

Verwendung: Frischverzehr oder zur Verarbeitung in der Küche, nicht so großfrüchtig wie der normale Jonagold.

Royal Jonagold

Santana

der Allergenarme

Beschreibung: Züchtung aus den Niederlanden, groß, rundlich, gelbrote Farbvariation, wenig abgegrenzt, fettige Schale, knackiger Biss. Untersuchungen deuten auf ein geringes Allergiepotenzial hin, was in den Niederlanden sogar als Hinweis auf der Apfel-Verpackung genannt ist.

Geschmack: Exotisch mit Aroma von roter Grapefruit und Kumquat, zitronig-frisch mit deutlicher Säure. Fruchtiger Duft nach Kiwi und Ananas.

Verwendung: Tafelapfel, guter Koch- und Backapfel wegen des herzhaften Geschmacks.

Santana

Topaz

der Wilde

Beschreibung: Züchtung aus Tschechien mit eingekreuzter Wildsorte, erinnert an alte Apfelsorten. Schale rot-gelb gestreift und gepunktet. Festes saftig-spritziges Fruchtfleisch. Untersuchungen deuten auf ein geringes Allergiepotenzial hin.

Geschmack: Säuerlicher zitroniger Geschmack, dem eine kräftige Fruchtsüße folgt. Duft nach Aprikose und Mirabelle.

Verwendung: Als Tafelapfel, besonders gut zum Kochen und Backen.

Topaz

Wellant®

der große Köstliche

Beschreibung: Holländische neue Kreuzung aus Elstar und Elise. Mittelgroß bis groß, hochgebaut, hell- bis dunkelrote flächig geflammte Deckfarbe, stark ausgeprägte Lentizellen. Ähnlich Boskoop, kaum fettig, Stiel und Kelchgrube leicht berostet. Gute Festigkeit, leicht gelbliches Fruchtfleisch. Späte Ernte Ende Oktober.

Geschmack: Ähnlich Boskoop, kaum fettig, Stiel und Kelchgrube leicht berostet. Gute Festigkeit, leicht gelbliches Fruchtfleisch. Späte Ernte Ende Oktober.

Verwendung: Frisch, zum Kochen und Backen, der Apfel für Feinschmecker!

Wellant®

Unsere Sortenvielfalt

Bei uns erhalten Sie jede Menge Apfelsorten
Kennen Sie Gerlinde? Oder Santana? Nein, nicht den Musiker – wir sprechen von Äpfeln 🙂
Auf dieser Seite lesen Sie alles über unsere großartige Sortenvielfalt und Auswahl.

JONAGORED®

Beschreibung: Variante vom Jonagold, im Norden stark verbreitet. Dunkles Rot durchsetzt mit sonnengelber Farbe, oftmals streifig. Knackiger Biss, festes Fruchtfleisch, spritziger Saftaustritt beim Kauen.

Geschmack: Erfrischend-fruchtig mit leichter Säure, Duft nach Erdbeere, Heu und Marzipan.

Verwendung: Als Tafelapfel, zum Kochen und Backen, sehr lange lagerfähig.

der Zuverlässige

Ambassy®

der Frühe

Beschreibung: Variante des Delbarestivale. Walzenförmig, fest, mittelgroß. Rotbackig-grün mit streifiger Struktur und charakteristischen Punkten (Lentizellen). Knackiger Biss.

Geschmack: Frisch, saftig, süß mit fruchtiger Duftkomposition, nach Rhabarber, Stachelbeere und roter Johannisbeere, reife Fruchtsäure, saftig.

Verwendung: Frischverzehr, Salate und Rohkost, nicht lange haltbar, da Frühapfel.

Braeburn

der Exotische

Beschreibung: Als Zufallssämling in Neuseeland gefunden. Bevorzugt ein warmes Klima. Im Zuge des Klimawandels deshalb nun auch vermehrt in Norddeutschland angebaut. Apfel ist mittelgroß, länglich, stielbauchig, Schale glatt, gelbgrün, 30-70 % braunrote Deckfarbe.

Geschmack: Säuerlich-herb, nach frischem Holz, leicht marzipanig, frischer Duft.

Verwendung: Als Tafelapfel.

Boskoop

der Backapfel

Beschreibung: Alte Sorte aus den Niederlanden, heute hauptsächlich der Rote Boskoop im Anbau. Große, runde Frucht mit erdigfarbenen Rot- und Ockergelb-Varianten. Berostete, trockene Schale. Zarter Biss in leicht mehliges Fruchtfleisch.

Geschmack: Dominant herzhafte Apfelsäure und tragende Süße.

Verwendung: Der klassische Koch- und Backapfel, weichkochend, auch zum Frischverzehr, wenn man gern säuerliche Äpfel mag.

Dalinbel

der Kinderapfel

Beschreibung: Französische Züchtung aus Elstar, mittel bis großer rot-schattierter Apfel mit rot durchzogenen Gelboberflächen, Stiel und Kelchgrube mit leichter Berostung. Sanfter Biss in weiches Fruchtfleisch.

Geschmack: Deutliche Fruchtsüße mit mildem Säureeindruck verbleibt lange im Mund, samtiges Mundgefühl, Duft nach Mirabelle und Banane.

Verwendung: Tafelapfel, für Salate, idealer Kinderapfel.

Elstar

der Feine

Beschreibung: Besonders beliebte Kreuzung aus Golden Delicious und Ingrid Marie. Mittelgroß. Je nach Pflücktermin flächig rot-grün, rot-gelb oder gelb.

Geschmack: Süßebetont mit etwas Säure, exotisch-würziger Duft nach Ananas und Papaya, saftiger zarter Biss.

Verwendung: Als Tafelapfel, besonders in Rohkost und Salaten, da er nicht braun anläuft, zum Backen. Guter Geschmack auch nach längerer Lagerung.

Holsteiner Cox

der Nordische

Beschreibung: Alte Regionalsorte, die gut im rauen norddeutschen Klima gedeiht. Mittelgroße bis große Frucht. Viele Farbkombinationen von pastellem gelbgrün bis kirsch- und erdbeerroten Farbschattierungen, an der Blume leichte Berostung.

Geschmack: Volles Apfelaroma mit würzigen Düften und intensivem Nachgeschmack. Gut spürbare Säure-Süße-Komponenten, weniger Säure bei längerer Lagerung.

Verwendung: Als Tafelapfel, besonders gut zum Backen und Kochen, weichkochend.

Marnica

der Milde

Beschreibung: Variante vom Jonagold. Großer Apfel mit flächigem Rot und gepunktetem Sonnengelb. Festes, dichtes Fruchtfleisch. Auffällig ist die adstringierende (zusammenziehende) Wirkung im Mund.

Geschmack: Charakteristisch-herzhaft, süß, leichter Duft nach Rose und Melone, köstliche Saftigkeit.

Verwendung: Als Tafelapfel, für Menschen, die gern einen gerbstoffbetonten Rotwein mögen.

Natyra®

der Klassenbeste

Beschreibung: Holländische Kreuzung aus Elise aus dem Jahr 2000. Kompakter, mittel bis großer, leuchtend rot-gelb melierter Apfel. Auch im Mund noch knackig und bissfest.

Geschmack: Im Aroma dominieren Nuancen von herbem Rhabarber, Williams-Christ-Birne und weißen Johannisbeeren. Ein super abgestimmtes 3er-Gespann aus Säure-Süße-Mineralik.

Verwendung: Am besten frisch, auch für Salate und Roh - kost, als Koch- und Backapfel geeignet, aber fast zu schade.

Pinova

der Feste

Beschreibung: Gezüchtet in Dresden-Pillnitz, mittel - groß, zur Blume hin spitz zulaufend, granatapfelfarbig, durch grün-gelb-Varianten gezeichnet, glatte Schale, dichtes weißes Fruchtfleisch, fester Biss.

Geschmack: Harmonisch-süß mit milder Säure, leicht nach Quitte schmeckend, Duft nach Trauben und Grapefruit.

Verwendung: Tafelapfel, für Salate und Rohkost, Kompott, festkochend.

Pinova

Red Jonaprince

die beliebte Jonagold-Variante

Beschreibung: Tiefrote Variante des Jonagold, 1994 entdeckt. Fällt eher groß aus, zu klein geratene Früchte schmecken weniger gut.

Geschmack: Süßes, sehr saftiges, cremefarbiges Fruchtfleisch, zart, reif, aber nicht mehlig. Duft exotisch nach Maracuja, Melone und herber Quitte.

Verwendung: Wie alle Jonagold-Typen sowohl als Tafelapfel als auch zum Backen und Kochen geeignet. Die wohlschmeckenden Übergroßen in Spalten geschnitten zum Frischverzehr oder für Salate.

Royal Jonagold

der Frühe

Beschreibung: Rote Variante des Jonagold mit sehr frühem Erntetermin Anfang September, gleich danach genießbar, trotzdem gute Lagerfähigkeit. Schöne rot-gelb gestreifte gleichmäßig ausgebildete runde Früchte. Knackiges festes Fruchtfleisch.

Geschmack: Würzig-süß, vollmundig.

Verwendung: Frischverzehr oder zur Verarbeitung in der Küche, nicht so großfrüchtig wie der normale Jonagold.

Santana

der Allergenarme

Beschreibung: Züchtung aus den Niederlanden, groß, rundlich, gelbrote Farbvariation, wenig abgegrenzt, fettige Schale, knackiger Biss. Untersuchungen deuten auf ein geringes Allergiepotenzial hin, was in den Niederlanden sogar als Hinweis auf der Apfel-Verpackung genannt ist.

Geschmack: Exotisch mit Aroma von roter Grapefruit und Kumquat, zitronig-frisch mit deutlicher Säure. Fruchtiger Duft nach Kiwi und Ananas.

Verwendung: Tafelapfel, guter Koch- und Backapfel wegen des herzhaften Geschmacks.

Topaz

der Wilde

Beschreibung: Züchtung aus Tschechien mit eingekreuzter Wildsorte, erinnert an alte Apfelsorten. Schale rot-gelb gestreift und gepunktet. Festes saftig-spritziges Fruchtfleisch. Untersuchungen deuten auf ein geringes Allergiepotenzial hin.

Geschmack: Säuerlicher zitroniger Geschmack, dem eine kräftige Fruchtsüße folgt. Duft nach Aprikose und Mirabelle.

Verwendung: Als Tafelapfel, besonders gut zum Kochen und Backen.

Wellant®

der große Köstliche

Beschreibung: Kreuzung aus Elstar und Elise. Mittelgroß bis groß, hochgebaut, hell- bis dunkelrote flächig geflammte Deckfarbe, stark ausgeprägte Lentizellen.

Geschmack: Ähnlich Boskoop, kaum fettig, Stiel und Kelchgrube leicht berostet. Gute Festigkeit, leicht gelbliches Fruchtfleisch. Späte Ernte Ende Oktober.

Verwendung: Frisch, zum Kochen und Backen, der Apfel für Feinschmecker!

Nährstoffgehalte unserer Äpfel

An apple a day keeps the doctor away.
Ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr.
Dieses alte britische Sprichwort hat einen wahren Kern, der sich heute auch wissenschaftlich belegen lässt

  „An apple a day keeps the doctor away“

Ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr. Dieses alte britische Sprichwort hat einen wahren Kern, der sich heute auch wissenschaftlich belegen lässt. Denn Äpfel enthalten einen ganzen Strauß gesundheitsfördernder Stoffe, von denen das Vitamin C wohl der bekannteste ist. Allerdings wird man dem gesundheitlichen Wert des Apfels nicht gerecht, wenn man ihn auf den Vitamin-C-Gehalt reduziert. Denn neben 85 % Wasser enthält ein Apfel:

  • die Vitamine A, B, E, Niacin und Folsäure

  • mehr als 20 Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Kalium, Magnesium, Kupfer, Phosphor, Kalzium, Eisen und Jod

  • Fruchtsäuren wie Apfelsäure, Zitronensäure, die den Stoffwechsel anregen

  • gesunde Fruchtzucker als schnelle Energielieferanten

  • viele Ballaststoffe wie Zellulose, die die Darmperistaltik (Bewegung) fördern

  • Reichlich Pektine. Sie quellen im Darm, schützen die Schleimhaut, adsorbieren Gifte und Krankheitskeime, hemmen unerwünschte Keime und fördern die Eindickung des Darminhaltes. Laut einer Studie der Universität Kalifornien bindet Pektin im Darm Gallesäuren und senkt dadurch den Cholesterinspiegel.

  • Sekundäre Pflanzenstoffe in Hülle und Fülle. Sie stärken unseren Körper gegenüber Krankheiten und Allergien und werden deshalb auch als bioaktive Substanzen bezeichnet. Die Pflanze bildet diese Stoffe, um sich vor Krankheiten oder Schädlingen zu schützen. Im menschlichen Körper können sie das Immunsystem unterstützen, Entgiftungsreaktionen aktivieren, Entzündungen hemmen und vor Krebs schützen.

  • Polyphenole hemmen laut einer Studie der Universität Kalifornien die Oxidation des LDL (sog. schlechtes Cholesterin) erheblich.

  • Größere Mengen an Gerbstoffen: Sie wirken entzündungshemmend, antibakteriell und neutralisieren Gifte.

  • Flavonoiden: Sie wirken antioxidativ und sind in der Lage, freie Radikale im Körper zu neutralisieren.

  • Quercetin, dem eine krebshemmende Wirkung zugesprochen wird, weil es ebenfalls als Radikalfänger wirkt

  • Wenig Kalorien! 100 Gramm Apfel enthalten nur 55 Kalorien.

Tipps aus der Volksheilkunde

Bei Durchfall 1-3 Tage werden als einzige Kost 1-2 Pfund Äpfel feinst gerieben empfohlen. Eine gute Alternative sind Fertigpräparate wie Diarrhöesan (Apfelpektin und Kamille) oder Aplona (getrocknetes Apfelpulver).

Weitere Infos über den Apfel als Heilpflanze finden Sie in der Wikipedia.

Sorte Vitamin C mg/100 g Zuckergehalt % Säure g/l
Ambassy 9 13-15 9-12
Autento k.A. 12,4 6,4
Boskoop 16 14-16 9-12
Braeburn 20 12,5 6,3
Cox Orange 9 11-14 5-8
Dalinbel 3,3 14,3 8,1
Elstar 9 14-15 7-11
Gerlinde 9 11-13 9-12
Gloster 6 11-14 4-7
Golden Delicious 8 12-15 4-7
Gravensteiner 10 9-12 7-8
Holsteiner Cox 15 12-15 6-11
Idared 12 10-12 5-9
Ingrid Marie 12 10-12 9-12
Jamba 15 10-12 10-12
James Grieve 7 k.A. 9-10
Jonagold/Jonagored 10 13-15 5-7
Kanzi 11,8 12,4 7
Pinova 6 15-16 k.A.
Rajka 9 12-14 8-10
Rubens 2,7 11,8 5,6
Rubinola 12 11-14 5-8
Santana 2,5 13 7,5
Summerred 10 k.A. k.A.
Topaz 8-11 14 9-12

Ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr. Dieses alte britische Sprichwort hat einen wahren Kern, der sich heute auch wissenschaftlich belegen lässt. Denn Äpfel enthalten einen ganzen Strauß gesundheitsfördernder Stoffe, von denen das Vitamin C wohl der bekannteste ist. Allerdings wird man dem gesundheitlichen Wert des Apfels nicht gerecht, wenn man ihn auf den Vitamin-C-Gehalt reduziert. Denn neben 85 % Wasser enthält ein Apfel:

  • die Vitamine A, B, E, Niacin und Folsäure

  • mehr als 20 Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Kalium, Magnesium, Kupfer, Phosphor, Kalzium, Eisen und Jod

  • Fruchtsäuren wie Apfelsäure, Zitronensäure, die den Stoffwechsel anregen

  • gesunde Fruchtzucker als schnelle Energielieferanten

  • viele Ballaststoffe wie Zellulose, die die Darmperistaltik (Bewegung) fördern

  • Reichlich Pektine. Sie quellen im Darm, schützen die Schleimhaut, adsorbieren Gifte und Krankheitskeime, hemmen unerwünschte Keime und fördern die Eindickung des Darminhaltes. Laut einer Studie der Universität Kalifornien bindet Pektin im Darm Gallesäuren und senkt dadurch den Cholesterinspiegel.

  • Sekundäre Pflanzenstoffe in Hülle und Fülle. Sie stärken unseren Körper gegenüber Krankheiten und Allergien und werden deshalb auch als bioaktive Substanzen bezeichnet. Die Pflanze bildet diese Stoffe, um sich vor Krankheiten oder Schädlingen zu schützen. Im menschlichen Körper können sie das Immunsystem unterstützen, Entgiftungsreaktionen aktivieren, Entzündungen hemmen und vor Krebs schützen.

  • Polyphenole hemmen laut einer Studie der Universität Kalifornien die Oxidation des LDL (sog. schlechtes Cholesterin) erheblich.

  • Größere Mengen an Gerbstoffen: Sie wirken entzündungshemmend, antibakteriell und neutralisieren Gifte.

  • Flavonoiden: Sie wirken antioxidativ und sind in der Lage, freie Radikale im Körper zu neutralisieren.

  • Quercetin, dem eine krebshemmende Wirkung zugesprochen wird, weil es ebenfalls als Radikalfänger wirkt

  • Wenig Kalorien! 100 Gramm Apfel enthalten nur 55 Kalorien.

Tipps aus der Volksheilkunde

Bei Durchfall 1-3 Tage werden als einzige Kost 1-2 Pfund Äpfel feinst gerieben empfohlen. Eine gute Alternative sind Fertigpräparate wie Diarrhöesan (Apfelpektin und Kamille) oder Aplona (getrocknetes Apfelpulver).

Weitere Infos über den Apfel als Heilpflanze finden Sie in der Wikipedia.

Sorte Vitamin C mg/100 g Zuckergehalt % Säure g/l
Ambassy 9. 13-15 9-12
Autento k.A. 12,4 6,4
Boskoop 16 14-16 9-12
Braeburn 20 12,5 6,3
Cox Orange 9 11-14 5-8
Dalinbel 3,3 14,3 8,1
Elstar 9 14-15 7-11
Gerlinde 9 11-13 9-12
Gloster 6 11-14 4-7
Golden Delicious 8 12-15 4-7
Gravensteiner 10 9-12 7-8
Holsteiner Cox 15 12-15 6-11
Idared 12 10-12 5-9
Ingrid Marie 12 10-12 9-12
Jamba 15 10-12 10-12
James Grieve 7 k.A. 9-10
Jonagold 10 13-15 5-7
Kanzi 11,8 12,4 7
Pinova 6 15-16 k.A.
Rajka 9 12-14 8-10
Rubens 2,7 11,8 5,6
Rubinola 12 11-14 5-8
Santana 2,5 13 7,5
Summerred 10 k.A. k.A.
Topaz 8-11 14 9-12

Überblick zum Thema Apfelallergie

Eine allergische Reaktion auf Äpfel beruht in der Regel auf einem speziellen Eiweiß in der Frucht,
dem sogenannten Apfelallergen Mal D1.

Überblick zum Thema Apfelallergie

Wer als Allergiker rohe Äpfel isst, spürt meist ein Kribbeln und Brennen im Mund und Rachenraum. Verarbeitet man die Früchte weiter, indem man sie stark zerkleinert oder kocht, wird das Eiweiß verändert oder zerstört, wodurch es seine allergenen Eigenschaften verliert. Deshalb können Allergiker meist problemlos Apfelmus essen.

Keine Unterschiede zwischen konventionell und bio

Untersuchungen zur Allergiepotential von Äpfeln aus biologisch-dynamischem und integriertem Anbau von Dr. Michaela Schmitz-Eiberger, Institut für Gartenbauwissenschaften an der Universtiät Bonn, haben keine eindeutigen Unterschiede ergeben. Die Konzentration des Mal D1-Proteins lag bei Bio-Obst auf vergleichbarem Niveau wie bei konventionell erzeugten Früchten.

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Pflanzenschutzmittel als Auslöser?

Einige wissenschaftliche Untersuchungen lassen vermuten, dass Spuren häufig eingesetzter Pflanzenschutzmittel das innere Milieu des Körpers belasten. Die genaue Wirkung körperfremder Chemikalien auf den Organismus ist aber nach wie vor unklar. Dennoch gehen einige Wissenschaftler davon aus, dass Pestizide an der Ausbildung allergischer Reaktionen beteiligt sein könnten (www.bund-lemgo.de/apfelallergie.html).

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Polyphenole senken das allergische Potential

Wie intensiv eine allergische Reaktion ausfällt, hängt unter anderem von der Konzentration an Polyphenolen in Äpfeln ab. Dabei handelt es sich um bioaktive Substanzen, die den Apfel vor Einflüssen von außen schützen.

Wissenschaftler der Universität Hohenheim und Mediziner der Universität Hamburg fanden heraus, dass alte Apfelsorten ein geringeres Allergiepotential haben als moderne. Diese Wirkung soll von Polyphenolen ausgehen. In alten Sorten liegt der Gehalt an diesen Stoffen deutlich höher als in modernen, weil sie wegen ihres säuerlichen Geschmacks und der schnelleren unerwünschten Bräunung gezielt heraus gezüchtet wurden (www.genres.de).

Wie stark eine allergische Reaktion auf Äpfel ausfällt, hängt neben der Sorte auch von anderen Faktoren ab. Dazu gehören z.B. der Reifezustand der Früchte oder die Art und Dauer der Lagerung. Konkrete wissenschaftliche Ergebnisse liegen dazu aber noch nicht vor.

Unsere Erfahrungen

Seitdem wir Bio-Äpfel erzeugen, stehen wir im engen Kontakt zu Menschen, die sich mit Apfelallergien beschäftigen oder selbst betroffen sind. Aus unseren Gesprächen wissen wir, dass viele Apfel-Allergiker unsere Äpfel gut vertragen, selbst wenn sie vorher lange Zeit gar keine Äpfel essen konnten.

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So berichtet Jutta Schilling aus Hamburg:

„Äpfel waren lange Zeit mein Lieblingsobst. Aber eines Tages kribbelten und brannten plötzlich Lippen und Hals beim essen. Auch andere Sorten und Bezugsquellen änderten daran nichts, so dass ich lange Zeit keinen Apfel mehr angerührt habe. Bis mich eine Freundin auf Augustin Äpfel aufmerksam machte. Die habe ich überraschenderweise gut vertragen, auch in größeren Mengen. Seitdem empfehle ich sie allen Apfel-Allergikern in meinem Bekanntenkreis“.

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Diese Schilderung deckt sich mit denen weiterer Kunden, die vorher selbst biologisch erzeugte Äpfel erfolglos ausprobiert hatten. Besonders selten beobachten wir allergische Reaktionen bei den Augustin-Sorten Santana, Topas, Pinova und Alkmene. Wir vermuten, dass Augustin Bio-Äpfel besonders viele Polyphenole enthalten. Dafür sorgen die ausgebrachten Gesteinsmehlen, die die Schale des Apfels reizen und die Autoimmunkräfte auf und unter der Schale aktivieren. Diese bioaktiven Substanzen kommen nicht nur der Frucht zugute, sondern auch dem Apfelesser.

Weitere umfangreiche Informationen zum Thema Apfelallergie finden Betroffene und Interessierte unter www.bund-lemgo.de und www.aid.de/presse.